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Zwickau - traditionsreicher Konferenzort

     1942

Konferenz von nur einem Tag

Die Einwirkungen des Krieges machten sich bemerkbar. Die Jährliche Konferenz 1942 in Zwickau tagte aus Rücksicht auf die allgemeine Lage und die Verkehrsverhältnisse nur mit beschränkter Teilnehmerzahl und nur an einem Tag, am 13. Juni. Den Vorsitz hatte Bischof Dr. Otto Melle, dessen Dienstsitz in Berlin war.

Das gedruckte Programm war ein DIN A 5 Blatt, das nur auf der Vorderseite bedruckt war. Es verzeichnete den Eröffnungsgottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahls am Morgen um 8.00 Uhr, eine Konferenzsitzung von 9.00 bis 11.30 Uhr. Ausschuss-Sitzungen von 11.30 bis 12.30 Uhr, einen Gedächtnisgottesdienst von 14.00 bis 14.30 Uhr und eine weitere Konferenzsitzung um 15.00 Uhr mit Schlusswort des Bischofs und Verlesen der Dienstzuweisungsliste. Die Teilnehmer konnten abends noch abreisen. Am Tag darauf feierte der Bischof noch mit der Gemeinde das Kirchweihfest.

Als Bibelwort war auf dem Konferenzprogramm unten wie ein Losungswort für die kommende Zeit gedruckt: "Seid getrost und unverzagt und fürchtet euch nicht" (Deut. 31,6).

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