Bund Christlicher Posaunenchöre Deutschlands e.V.
                   - Ostverband -

Archiv Berichte und Nachrichten


Jungbläserfreizeit 2008 in Scheibenberg

Den Bericht finden Sie unter Jungbläser-online>>>


9. ( Senioren- ) Bläserfreizeit in Schwarzenshof vom 21. bis 27.  April 2008

mit Verbandsposaunenwart Andreas Jahn, Werdau und Winfried Florl, Zwickau- Planitz

„Freuet euch der schönen Erde“,
voll Zauber die Musik,
mit mehr als 30 aktiven Bläsern
unsere Bläserfreizeit verlief.

Mit Freuden können wir sagen,
es war `ne schöne Zeit,
trug jeder mit seinen Gaben
zum großen Gelingen bei.

Nun wollen wir selbst uns nicht loben,
doch danken dürfen wir gern,
dem Winfried Florl für die warmen Worte
im Herzen soll’n bleiben sie gern.

Ganz locker und beschwingt zu swingen,
der Sorge und Schwere zu entrinnen,
recht ungrad, mit „Löchern“ und recht gegriffen,
so ließ Andreas in uns die Seele der Musik schwingen.

Welch große Freude durften wir erleben,
mit Otto den 86. zu erleben.
Ein Erlebnis der besonderen Art,
mit spritzigem Sekt klang aus der Tag.


Wir, die aktiven Bläser und unsere mitgereisten Angehörigen, möchten uns bei den Organisatoren der (Senioren-) Bläserfreizeit, der Heimleitung und dem Küchenpersonal in Schwarzenshof noch einmal ganz herzlich bedanken.

Hier noch ein Tipp für alle „Wiederholungstäter“ und für alle, die neugierig geworden sind:
Die 10. (Jubiläums-) Schwarzenshofer ( Senioren- )Bläserfreizeit findet vom 4. bis 10. Mai 2009 statt!

Lasst Euch und Euere Angehörigen zu dieser Freizeit ganz herzlich einladen.

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Jungbläserfreizeit 2007 in Scheibenberg

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8. ( Senioren- ) Bläserfreizeit in Schwarzenshof vom 30. April bis 6. Mai 2007

Unter dem Thema „Der hat sein Leben am besten verbracht, der die meisten Menschen hat froh gemacht“ trafen sich 32 Bläser/Innen und 20 Nichtbläser (Angehörige) aus ganz Deutschland zur 8.Senioren- Bläserrüstzeit auf Schwarzenshof.
In die Leitung hatten sich Andreas Jahn und Winfried Florl geteilt: den Übungsteil mit den Bläsern übernahm Andreas, die organisatorische Gestaltung (Morgenandachten, Nachmittags – und Abendprogramme) Winfried. An den Vormittagen wurde eine breite Palette an Musikstücken geübt – vom Kanon, dem Motto der Freizeit, den Eberhard Steindorf zu diesem Zweck für Bläser modifiziert hat, über Stücke aus den bekannten Bläserheften bis zu den anspruchsvolleren , die aus der Feder von Harmonic- Brass- Musikern stammten. Mit der ihm eigenen Beharrlichkeit versuchte Andreas J. uns manchmal etwas begriffsstutzigen Altbläsern die verschiedenen Rhythmen „einzubläuen“ - mit Erfolg, wie die Zuhörer im Gottesdienst am Sonntag durch lauten Beifall bestätigten. Jeden Morgen erleichterten einige Frühaufsteher den Morgenmuffeln das Aufstehen durch Choräle. Mit großer Freude und Dankbarkeit wurde der Bläsereinsatz in den Altenheimen zu Rudolstadt und Blankenburg aufgenommen. Ein kleiner Chor von Sängern übte für den Gottesdienst einige Lieder. An den Nachmittagen gab es verschiedene Angebote , die gern angenommen wurden. Ein besonderes Erlebnis war der Besuch des „ Tobiashammer“ – eines historischen Hammerwerkes in Ohrdruf. Eine riesige Halle bot eine stattliche Zahl an Hämmern verschiedener Größe und Dampfmaschinen. Im Kirchturm der im Krieg zerstörten Michaeliskirche im gleichen Ort erinnerte eine Ausstellung an den jugendlichen J. S. Bach, der seine erste musikalische Ausbildung von seinem Bruder Johann Christoph erhalten und im Chor gesungen hatte. Außerdem war dort eine reiche Auswahl an alten Bibeln und anderen geistlichen Büchern zu sehen. Für den Interessierten eine echte Überraschung! Eine Dampferfahrt auf der Hohen -Warte-Talsperre und Wanderungen in der schönen Umgebung von Schwarzenshof gehörten ebenso zum Nachmittagprogramm.
Die Abendprogramme waren auch abwechslungsreich : E. Steindorf informierte über Blechblasinstrumente in der klassischen Musikliteratur anhand von Beispielen, G. Mützel erfreute mit einem kleinen Mundharmonikakonzert, das die Vielfalt dieses Instrumentes unterstrich, ein Abend war Paul Gerhardt gewidmet und Sonnabend gaben wieder einige Teilnehmer Kostproben ihrer komödiantischen Ader. Es wurde viel gelacht und natürlich gesungen.
Ein herzliches Dankeschön gilt den beiden Hauptverantwortlichen und der Begegnungs- und Bildungsstätte „Schwarzenshof“.

So Gott will (!) gibt es ein frohes Wiedersehen zur 9. ( Senioren-) Bläserfreizeit vom 21.-27. April 2008 !

E. Fischer

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Bläserseminar

für Kinder und Jugendliche 10.-14.04.07 im Martin-Luther-King-Haus Schmiedeberg

48 Bläserinnen und Bläser im Alter von 12 – 19 Jahren nahmen in diesem Jahr am Bläserseminar für fortgeschrittene jugendliche Bläser teil, welches gemeinsam von der Sächsischen Posaunenmission e.V. (SPM: LPW Andreas Altmann, LPW Volkmar Thomser) und dem Bund Christlicher Posaunenchöre Deutschlands-Ostverband (bcpd: Klaus Geiger) jährlich durchgeführt wird.

Themen des Bläserseminars waren vor allem:

Neben einem Filmabend gab es einen interessanten Bericht des Landesposaunenpfarrers Dr. Jochen Hahn über seine Reise nach Äthiopien, wo er mit Freunden die Eigenentwicklung eines Windrades in einem Dorf aufbaute und ein Elektronetz für öffentliche Einrichtungen (Krankenhaus, Schule, Rathaus, Kloster und Wasserpumpe) einweihte.

Außerdem:

Ein tolles Erlebnis! Wir kommen wieder.

bc

Hier gibt es einige Fotos vom Bläserseminar>>>


Auszeichnung für Ehrenamt

Am 24.03.07 erhielt der Chorleiter des Posaunenchores und Organist der EmK Cottbus und zugleich des Allianzposaunenchores Cottbus in Anerkennung seiner besonderen ehrenamtlichen Dienste seit über 50 Jahren die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, unterzeichnet vom Bundespräsidenten Horst Köhler.

Überreicht wurde diese Auszeichnung durch den Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Herrn Frank Szymanski im Saal der Stadtverordneten des Stadthauses Cottbus im Beisein von Stadträten, der Familie, Mitgliedern der EmK Cottbus, dem LPW Siegfried Zühlke des Posaunenwerkes der Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg/schlesische Oberlausitz und des Allianzposaunenchores Cottbus, der die Feierstunde unter Leitung von Bernd Meinel musikalisch ausgestaltete.
Vielen Dank den Bläsern!

Überregional organisierte Erwin Scholle in der Zeit der DDR die Bläserarbeit der Chöre im Raum Berlin und Cottbus und gestaltete regelmäßig Bläsertreffen.
Mit viel Einfallsreichtum suchte er in dieser Zeit nach Möglichkeiten, auch außerhalb der Kirchen Menschen mit Bläsermusik zu erfreuen, z. B. in Alters- und Pflegeheimen, Krankenhäusern, Gefängnissen aber auch auf Festen im Betrieb, auf Weihnachtsmärkten und zu Geburtstagen.

In dem Wissen, dass Bläserchöre nur dann bestehen bleiben, wenn eine solide Nachwuchsarbeit geleistet wird, hat Erwin Scholle bis heute mit viel Zeit und Kraft jungen Menschen erfolgreich Blasunterricht erteilt und sie in Chöre integriert.

Nach der Übergabe des Verdienstordens wurde dem Jubilar durch den Stv. Bundesvorsitzenden des Bundes Christlicher Posaunenchöre in Deutschland (bcpd), Klaus Geiger herzlich gratuliert und die Ehrenurkunde für besondere Verdienste in der Posaunenchorarbeit überreicht.

Wir gratulieren ihm nochmals herzlich auf unserer Internetseite und wünschen ihm weiterhin Gottes Segen.

Klaus Geiger
27.03.07


Jungbläserfreizeit 2006 in Scheibenberg

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97 Jahre und noch kein bisschen leise

Verbandsposaunenfest des Ostverbands des Bundes christlicher Posaunenchöre Deutschlands (BCPD) auf dem Marktplatz in Werdau


Blick aus den Reihen der Bläser auf
das imposante Rathaus
Unter dem Thema "Gott verlässt dich nicht" fand am 24. und 25. Juni 2006 mitten auf dem Marktplatz in Werdau das Verbandsposaunenfest des Ostverbandes des Bundes christlicher Posaunenchöre (BCPD), der in 3 Jahren sein 100-jähriges Bestehen feiert, statt.
Das Fest war von Anfang an als Freiluftveranstaltung geplant worden. Die vielen Gebete für gutes Wetter sind wohl alle erhört worden, denn an beiden Tagen herrschte strahlender Sonnenschein und eine Temperatur von teilweise über 30 Grad - die Plätze unter den Sonnenschirmen waren die begehrtesten.
An die 300 Bläserinnen und Bläser aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Berlin-Brandenburg waren der Einladung gefolgt und erfüllten die Stadt mit Musik. Bevor am Sonnabend Abend mit einer Bläserserenade das Fest offiziell eröffnet wurde, war am Nachmittag zunächst eine öffentliche Probe und ein diakonisches Blasen an vielen Stellen in Werdau angesagt.
Am Sonntagmorgen fand ein ökumenischer Gottesdienst statt und am Nachmittag die Festveranstaltung, in der Superintendent Wolfgang Ruhnow die Predigt hielt. Zwischen diesen Veranstaltungen gab es in der Mittagspause Beiträge vom Gesamtchor, den Jungbläsern und vom Bläserkreis unter dem Motto "Dies und Das".
Geleitet wurde der Chor von Ralf Frank und Verbandsposaunenwart Andreas Jahn, für den dieses Posaunenfest ein "Heimspiel" war. Vor allem ihm ist die nahezu perfekte Organisation des Festes zu verdanken.
Mit den Chorälen "Lass mich dein sein und bleiben" und "Nehmt Abschied, Brüder" ging dieses schöne Fest, vor allem auch mit Dankbarkeit gegenüber unserem Gott, zu Ende.
(KSU)


Mitten in der Zeit der Fußballweltmeisterschaft wagten es die Bläserinnen und Bläser des Ostverbandes im Bund Christlicher Posaunenchöre Deutschlands zu einem Posaunentag nach Werdau einzuladen. Auf dem Marktplatz, vor der Fassade des historischen Rathauses, wurde am 24. und 25. Juni eine Fanmeile aufgebaut. Über 300 Bläserinnen und Bläser kamen bei herrlichem Sommerwetter, um Gott mit ihren Instrumenten zu loben, inklusive einer kostenlosen Bräunung. Von den Kirchtürmen erklangen die Posaunen und Trompeten, vor Altersheimen und dem Krankenhaus wurden Menschen mit erfrischenden Klängen erfreut. Am Samstag Abend wurde zu einer Serenade eingeladen. Zirka 300 Zuhörer kamen. Sie konnten sich nach dem Deutschlandspiel bei harmonischen Klängen erfreuen. Am Sonntag fand vormittags ein ökumenischer Gottesdienst mit den verschiedenen Gemeinden statt. Fast 700 Gottesdienstbesucher wurden gezählt. Mit den Klängen und Rhythmen aus den unterschiedlichen Jahrhunderten stimmte die Gemeinde in das Lob Gottes ein. In der Mittagspause unterhielten verschiedene Bläsergruppen mit einem bunten Programm unter dem Thema „Dies und Das“ die Gäste. Sie konnten in den Straßenkaffees das Eis genießen und bekannten Liedern wie „La Cucaracha“ oder „Hevenu schalom alechem“ zu hören. Egal ob die Jungbläser, der Bläserkreis oder alle spielten, als Zuhörer fühlte man sich wie im Urlaub. Nachmittags zur Festfeier wurde die musikalische Bandbreite fortgeführt. Da erklang ein Lobpreis-Medley, aber auch ein „Halleluja“ von J.S. Bach.

Die Zuhörer und Bläser dankten den Organisatoren Andreas Jahn und Klaus Geiger mit einem herzlichen Applaus. Die Bemerkung einer Passantin nach Ende der Veranstaltung zeigt, mit welchem Engagement die Teilnehmer bei der Sache waren: „Die können nicht nur gut spielen, sondern beim Aufräumen noch kräftig zupacken.“

(Werner Jung)

Und hier geht es zu den Fotos vom Posaunenfest>>>


 

( SENIOREN ) - BLÄSERFREIZEIT IN SCHWARZENSHOF / THÜR. vom 01. bis 07. Mai 2006

Unter dem Thema: „Gottes Stimme lasst uns sein“ trafen sich 2006 wieder Bläser und Angehörige auf Schwarzenshof.

Für 7 Sonnentage auf den Fluren von Schwarzenshof und im Thüringer Wald und auch für die frohe Gemeinschaft, die noch einmal 7 Sonnentagen glich, danken wir Freizeitteilnehmer unserem Herrn ganz herzlich.
Ein stattlicher Bläserchor weckte täglich früh morgens mit seinen Chorälen die Freizeitler.
Vormittags übten Bläser und Sänger sehr fleißig. Abends waren Choräle und Volksweisen weit übers Land zu hören. Traditionell wurde auch in diesem Jahr wieder im Gelände des Diakonischen Altenhilfezentrums in Rudolstadt geblasen. Wir hatten nicht nur bei den Heimbewohnern dankbare Zuhörer. Den Bläserchor hörte man im ganzen Wohngebiet.
Am Sonntag konnten wir den Gottesdienst der Bezirksgemeinde musikalisch gestalten.

Zeit für Gottes Wort / Besinnung am Morgen und am Abend, das war wieder ein unschätzbarer Rahmen für die Freizeit.

Vielfältig und für jeden freigestellt war vormittags das Angebot für die Familienmitglieder und nachmittags für alle Freizeitteilnehmer:
U. a.:
Gymnastik bei Spaziergängen, Wellness im Saalemaxx- Erlebnisbad.
Erleben des Glockenspiels beim Besuch des Parks und Villa Bergfried in Saalfeld und der
nächtliche, mittelalterliche Spaziergang durch die Stadt mit einem Orgelkonzert auf der Sauerorgel in der altehrwürdigen Johanneskirche, die Fahrt durch den Thüringer Wald und der Besuch des Meeresaquariums in Zella-Mehlis, die Vorträge über die Flora der Region und über das Leben Ernst Modersohns sowie
der gesellige Abend mit all seinen Talenten bereitete uns viel Freude.

Herzlich danken wir dem Haus Schwarzenshof für die freundliche Aufnahme sowie für die gute und vielseitige Bewirtung!!!

Übrigens / kaum zu glauben: Es blieb auch noch Zeit für Gespräche in fröhlicher Runde!

Zum Trost für alle, denen die Freizeit zu schnell vergangen ist, und als Einladung für alle, die neugierig geworden sind:

So Gott will, gibt es eine Fortsetzung 2007 vom 30. April bis 6. Mai!

Hier sind jetzt auch die Bilder zu finden >>>

 

Jungbläserfreizeit 2005 in Scheibenberg

Einen Bericht zur Jungbläserfreizeit in diesem Jahr finden sie unter Jungbläser-online>>>


Testbericht

Senioren-Bläser-Freizeit der Ostverbandes im BCPD
11. – 17. April 2005 auf dem Schwarzenshof

Auch wenn man es nicht wahr haben möchte, gehört der Mensch eines Tages zu den Senioren. Mehrere davon rotteten sich in der Begegnungs- und Bildungsstätte der Evangelisch-methodistischen Kirche Schwarzenshof bei Rudolstadt / Thüringen zusammen. Anführer der Rotte war Andreas Jahn, nicht nur im Ostverband bestens bekannt. Die meisten der zusammengerotteten waren Wiederholungstäter, seit einigen Jahren inzwischen aus Ost und West. Der Tester stieß zu dieser Freizeit, um etwas vom Ostverband des BCPD kennen zu lernen. Um es gleich zu verraten: er wurde herzlich aufgenommen und schnellstens integriert – Danke! Entsprechend der Bezeichnung Freizeit ging es ruhig aber konzentriert zu. Es blieb auch echte „freie Zeit“ für Gespräche, Wanderungen, Besichtigungen und das tägliche Kaffeetrinken mit und ohne Kuchen oder Eis. Der Schwarzenshof ist landschaftlich wundervoll eingebettet in die Ausläufer des Thüringer Waldes mit guter Luft, gutem und reichhaltigen Essen und zufriedenstellenden Betten.

Durch die Freizeit zog sich ein roter Faden. Morgens hatten die Andachten das Thema der Abrahamsgeschichte – Auszug aus der Heimat, Vermeidung von Streit mit Loth, Verheißung ein großes Volk zu werden, Versuch der Selbsthilfe (Sohn Ismael) und Gottes Erfüllung der Verheißung im Sohn Jakob. Hier ging es um die alte Frage des Sinns meines Lebens und darum, ob ich die Zielsetzung Gottes sehe und erfüllen kann. Es fügte sich, dass die letzte Abendandacht genau in diese Kerbe traf. Ein 16-jähriger wurde bei Kriegsende eingezogen und legte auf Anregung seines Großvaters seine Konfirmationsbibel mit in den Koffer. Heute würde man sagen „nichtsahnend“ schrieb er nach Hause es ginge ihm gut und er lese jeden Tag in der Bibel. Dieser Brief wurde natürlich zensiert und beim Appell wurde verlangt, dass der Schreiber solcher Zeilen heraustreten solle, es aber nicht tat. Er stand nun vor uns mit seiner Bibel und las daraus aus Offenb. 3, 8: „Siehe du hast eine kleine Kraft und hast mich nicht verleugnet“. Es wurde sehr still. Zum Abschlussgottesdienst verteilte dann, ohne von unseren Andachten zu wissen, unser Pastor an die Zuhörer rote Wollfäden als Gedächtnisstütze zu seiner Predigt, die uns die Ziele Gottes mit uns, mit jedem Einzelnen vor Augen führte, nämlich den Roten Faden des Lebens: Gottes Sinn und Ziel mit meinem Leben; Fragen kommen und können dazu führen, keinen Sinn in dem Leben zu sehen, wie es verlaufen ist; helfen tut nur das Vertrauen auf Gott (in der Person Jesu Christi), Mitmenschen und nicht zuletzt auf mich selbst. Ich erkenne den Roten Faden, wenn ich die Worte Jesu lese und tue. Selbst wenn uns alles genommen ist, bleibt uns Christus, der verspricht, uns aus dem Turm jeder Art von Gefangenschaft herauszuholen.

Selbstverständlich wurde jeden Vormittag kräftig geblasen. Es war dem Tester eine große Freude zu hören, dass die Seniorinnen und Senioren keinesfalls zum alten Blech gehören. Oft mit viel Gelächter aber mit noch mehr Freude ging es zur Sache; viele neue Stücke wurden unter der sanften aber nachdrücklichen Stabführung von Andreas Jahn erarbeitet. Daneben blieb noch vormittags Zeit, eine Stunde mit Helmut Reisch zu singen. Selbstverständlich haben wir von der Terrasse des Hauses über die Täler hinweg mehrere Abendständchen geblasen und auch an einem Tag die Bewohner des Alten- und Pflegeheimes in Rudolstadt mit einem einstündigen Blasen erfreut.

Zu danken ist allen, die zu dieser Freizeit geholfen haben: die Leitung des Hauses in der immer freundlichen und Hilfe leistenden Person von Ralf Münzer, dem Personal (wem das Essen nicht schmeckt oder wer dabei abnimmt, ist wirklich krank), den beiden kompetenten und geduldigen Dirigenten und nicht zuletzt auch den vielen Beiträgen am Bunten Abend. Den gab es natürlich auch, dabei ist mir besonders die Familie Schiefmaul und der Weihnachtsmann, der zur bessern Auslastung jetzt das ganze Jahr arbeitet, in Erinnerung.

Getestet von einem Wessi, der seit den 60-ziger Jahren oft an Schulungen des BCPD in Willingen, Waldeck, in Friolzheim und auch bei den Verbänden teilgenommen hat. Jetzt kennt er auch noch einen Teil des Ostverbands. Es waren anwesend: etwas über 50 Personen, davon etwas mehr als 30 Bläser. Und es war eine froh machende Woche, für die eigentlich keine Reklame mehr gemacht werden müsste, sonst wird die Gruppe zu groß.

sehr empfehlenswert

Anmerkung:
Vielen, vielen Dank, lieber Tester, für Deinen objektiven Testbericht!!
Mit „Kommt, sagt es allen weiter, Schwarzenshof hat noch Reserven“ laden wir wieder Interessierte aus Ost und West zur nächsten (Senioren-) Bläserfreizeit vom 1. bis 7. Mai 2006 schon jetzt ganz herzlich ein.

Euere
Ralf Münzner und Andreas Jahn

- zur Fotogalerie von der Bläserfreizeit 2005 -


65. Geburtstag von Andreas Jahn

Am 31. März 2005 feierte Andreas Jahn in den Räumen der EmK Werdau seinen 65. Geburtstag.
Dazu waren viele Sänger, Bläser, Gemeindeglieder und Verwandte in die Kirche gekommen, um den Jubilar zu erfreuen, zu feiern und Gott zu loben.
Ein Höhepunkt war das Ständchen eines Jungbläserchores mit ca. 20 Bläsern, die nach mehrerer Teilnahme an Jungbläserfreizeiten in Scheibenberg inzwischen in ihren Heimatchören verlässliche Chormitglieder wurden. Das Zuhören war eine Freude.
Als Verbandsposaunenwart des Ostverbandes im bcpd und vor 1993 im Bläserwerk der EmK hat er sich über viele Jahre für die Posaunenarbeit und besonders für die Jungbläserausbildung eingesetzt. Seit einigen Jahren leitet er jährlich auch eine Seniorenbläserfreizeit in Schwarzenshof/Thüringen, die sich großer Beliebtheit erfreut.
Gleichzeitig leitet er den Gemischten Chor und einen Instrumentalkreis der Gemeinde und begleitet den Gemeindegesang.
Wir danken ihm herzlich für sein großes Engagement und ehrten ihn mit der Ehrenurkunde des Evangelischen Posaunendienstes in Deutschland e.V..
Im vergangenen Jahr wurde ihm für seine ehrenamtliche Tätigkeit das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Wir wünschen ihm weiterhin Gottes Segen.

K. Geiger
Verbandsvorsitzender

Quelle: www.bcpd.de


Angebote zur Jungbläserarbeit 2005

Ab 2005 wollen wir im BCPD-Ostverband versuchen, die Jungbläserarbeit mehrgleisig zu gestalten.

1. Anfängerausbildung:

Die Erfahrung lehrt, dass wirkliche Anfänger oftmals Angst davor haben, eine ganze Woche von zu Hause weg zu sein und ohne Eltern in fremden Betten schlafen zu müssen.
Für diese Gruppe wollen wir in EmK/ EFG- Gemeinden , also vor Ort, Anfängerübungen anbieten.
Variante 1:
Dauer: Freitag Nachmittag, vielleicht von 16-19 Uhr und am Samstag von 8-17 Uhr.
Übernachtung: Die Kinder können zu Hause übernachten. Bei besonders ängstlichen Kindern können auch gerne vertraute Personen mitkommen.

Variante 2:
In den Winterferien können Anfänger umliegender Gemeinden in einer zentral gelegenen Gemeinde eine Woche täglich etwa von 16-19 Uhr zu Übungen gebracht werden.

Es bedarf für beide Varianten dann lediglich einer Absprache, wie, wann und von wem in der Folgezeit das Angefangene fortgeführt wird.

Als Verbandsvorstand bitten wir,
• in den Chören diese Varianten zu prüfen und
• an A. Jahn umgehend ein Signal zu geben, welcher Chor von dem Angebot Gebrauch machen möchte. (Download des Rückmeldebogens hier>>>)

2. Weiterführende Schulung in den Seminaren für Anfänger und Ausbilder

gemeinsam mit der Sächsischen Posaunenmission ( siehe Freizeitenplan )

3.Weiterführende Übungen mit Jungbläsern

• vierteljährliche Übungen
• samstags von 14-17 Uhr ( Orte und Termine siehe .................................. )

4. Jungbläserfreizeiten in Scheibenberg in der bereits praktizierten Form

Die Teilnehmer sollten ab 2005 in der Ausbildung aber schon so weit sein, dass einfache Lieder und Stücke mit etwas Übung geblasen werden können.


Jungbläserfreizeit in Scheibenberg

Sie kamen auch in diesem Jahr wieder, manche schon zum 5. Mal, und sie haben „Neulinge“ und richtige Anfänger mitgebracht! Ferienheim und Gartenhaus in Scheibenberg waren wieder voll belegt. Toll!! Voller Tatendrang und mit viel Freude ( zum Blasen und zur „Freizeit“- Gestaltung ) waren sie auch 2004 wieder gekommen! Das spürte man vom ersten Augenblick an.

mehr dazu lesen Sie unter Jungbläser online>>>


(Senioren)-Bläserfreizeit

26. April bis 02. Mai 2004 in Schwarzenshof

Wenn Andreas Jahn den Taktstock hebt auf Schwarzenshof,
dann wippen die Fußspitzen den Takt, dann swingen die Herzen im Rhythmus:
Junge Rhythmen - neue Klänge.
Auch schwelgen die Gefühle in alten, den vergessenen, den das Herz wärmenden Tönen so,
dass die Jungen staunen und neugierig werden und in Klammern zu setzen ist,
was nur noch eingeschränkt gelten kann:
(Senioren)- Bläser- Freizeit
Was ist es, das die Alten wieder so jung werden lässt?
Was ist es, das die Instrumente so jubeln macht?
Was ist es, dass sie jährlich wiederkehren nach Schwarzenshof,
die Alten?
Sind es die Erinnerungen an gute Zeit der Jugend,
an frohes Wandern und Singen,
an Aufnehmen und Verstehen wichtiger Botschaft?
Oder an die erste Liebe?
Und so sitzen sie beieinander und musizieren und reden miteinander,
und das dominierende erzgebirgisch, wird zunehmend
angereichert durch die Dialekte des Nordens, des Westens, des Südens.
Und dazwischen auch manch junge Stimme.
Freizeit.
Die alten Wege auf Schwarzenshofs Fluren: Beschwerlich sind sie geworden.
Und manche wagen
sie nicht mehr zu gehen
Viel ist zu erzählen beim Wandern,
aus alter Zeit,
aus neuer Zeit,
von guten Hoffnungen und Erfahrungen,
von Freude und Zuversicht, vom Geborgensein, aber auch
von Schmerzen und von Leid,
manchmal von Einsamkeit.
Aber meistens vom Dankbarsein, von erlebter und gelebter Glaubenswirklichkeit.
Und sie kehren zurück, die jung gebliebenen Alten,
wenn die Sonne über Thüringen untergeht.
Und alle Mühen des Weges sind vergessen,
wenn Andreas Jahn wieder den Taktstock hebt, auf Schwarzenshof.

Im abschließenden Gottesdienst auf Schwarzenshof mit der Bezirksgemeinde bewiesen sie es wieder, was sie immer noch können und wollen, die Alten: Unsere froh machende Botschaft weitersagen, in allen Musizierformen der Jahrhunderte, von Johann Sebastian Bach bis in unsere Zeit.
Andreas Jahn machte uns unabhängig vom Leistungsvermögen mit viel Erfahrung und großem Einfühlungsvermögen Mut zum Musizieren. Neue Klänge und Rhythmen wurden plötzlich verständlich und die Freude daran wuchs täglich.
Und hätte Helmut Reisch nicht auch zum Taktstock gegriffen, dann wäre ein ganz wichtiges Element verloren gegangen: Das froh machende Singen als gemischter Chor. Danke!
Dank auch den Mitarbeitern und dem neuen Heimleiter der Begegnungsstätte Schwarzenshof Brd. Ralf Münzner, die uns so liebevoll versorgten.
Dank an Brd. Winfried Florl für alle gute Botschaft am Morgen.

Neugierig geworden?
Wir sehen uns wieder vom 11. bis 17. April 2005 auf Schwarzenshof.

...........und wenn Du Lust hast:
Komm zu uns, mach mit, wir freuen uns auf Dich!

Herold Pöschmann, Leipzig
(ein Teilnehmer an der Senioren- Bläserfreizeit 2004)

- zur Fotogalerie von der Bläserfreizeit -


Bundesverdienstkreuz für Andreas Jahn

Aus den Händen von Staatsminister Matthias Rößler (Sachsen) erhielt Andreas Jahn am 24.11. das Bundesverdienstkreuz. Der 63-jährige Verbandsposaunenwart im BCPD-Ostverband ist nunmehr 52 Jahre unermüdlich ehrenamtlich in der Kirchenmusik engagiert. Seit seinem 11. Lebensjahr begleitet er sonntags die EmK-Gemeinde in Werdau auf der Orgel. Mit 17 Jahren übernahm er die Leitung des Posaunenchores in der Gemeinde.
Bis heute schlägt sein Herz besonders für den kirchenmusikalischen Nachwuchs. In ganz Sachsen nimmt er auf eigene Kosten die Ausbildung und Betreuung junger Musiker wahr. In der DDR opferte er für die Kirchenmusik eine vielversprechende berufliche Karriere. Die hohe Auszeichnung durch den Bundespräsidenten überraschte und erstaunte Andreas Jahn, denn es ging ihm nie um öffentliche Anerkennung. Ihm ist es die größte Freude, wenn Musik zur Ehre Gottes erklingt.


Hallo, Jungbläser,

2003 schon was im Urlaub geplant? 
Schon was gehört von der 

JUNGBLÄSER- FREIZEIT vom 11.-16. August 2003 in Scheibenberg/Erzgeb. 

Da müsstest Du eigentlich mal hinfahren! 
Was da so alles los ist? 
Schau dir doch einfach den Bericht und die Bilder im Internet über die Freizeit 2002 unter
www.evmethkirche-ojk.de/bcpd/index.htm
an oder frag jemand, der schon dort war oder der 2003 wieder fahren will! 
Natürlich wird dort auf Blasinstrumenten fleißig geübt, wie das mit dem Atmen, dem Ansatz so geht, wie man möglichst gute Töne hervorzaubert, dann auch rhythmisch gut drauf ist, wie das alles gemeinsam bei einfachen Melodien und flotten Rhythmen funktioniert. 
An Sport, Spiel, Wandern, hoffentlich Baden bei Sonnenschein, heiteres und nachdenkliches Betrachten der Dinge des Lebens und Glaubens u.v.a.m. ist gedacht. 
Neugierig geworden?

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Diese Einladung wurde gehört und so kamen die inzwischen „routinierten Jungbläser“ fast alle wieder und brachten neue, interessierte Jungbläser mit. Ferienheim und Gartenhaus waren demzufolge wieder voll belegt. Voller Tatendrang und mit viel Freude waren sie wieder gekommen! Das spürte man vom ersten Augenblick an.
Geschichten aus Abrahams Leben und Kurzandachten interessierten genau so wie die neuen Lieder und Stücke, die in der Freizeit in Gesamt- und Einzelübungen erarbeitet wurden. Die Palette reicht vom einfachen Sonntagschullied, Jugendliedern und Chorälen, über Glory Land, El Choclo, La Cucaracha bis zu Oh when the saints.
Bei dem herrlichen und warmen Wetter waren ausgiebige Badbesuche, ein Gang durchs Annaberger Schaubergwerk und die obligatorische Wanderung zum Scheibenberg-Aussichtsturm eine willkommene Abwechslung.
Großes Interesse fand wieder der Abend, an dem die eigenen Instrumente gereinigt und gepflegt wurden und man bei Kleinreparaturen zuschauen konnte. Schnell wird klar, was man selbst tun kann und auch, was besser ein Instrumentenmacher tun sollte. 
Im Volleyball- und Tischtennisturnier, beim Tauziehen und am Schachabend mit einem wahren Profi zeigte jeder, was „er“/„sie“ sonst noch alles drauf hat. Auf den Grillabend und das Lagerfeuer haben sich alle Jungbläser wieder sehr gefreut.
Viel zu kurz waren wieder die Tage und Nächte, also die ganze Freizeit.
Das Abschiedsblasen am Sonnabend vor den kritischen Augen und Ohren der Eltern und Verwandten wurde zu einer echten Herausforderung. Hier konnte nicht mehr geübt werden. Jetzt musste alles klappen. Und wie es geklappt hat! Die Zuhörer waren hell begeistert und spendeten sehr viel Beifall. Auf diese Truppe sind wir Betreuer echt stolz gewesen!!!

Auf ein frohes Wiedersehen in Scheibenberg im Jahr 2004 vom 09. bis 14. August!

Wenn Du, lieber Leser, Jungbläser bist und Dich diese Zeilen neugierig gemacht haben, da komm doch einfach 2004 mit nach Scheibenberg. Du bist herzlich eingeladen.

Andreas Jahn

Hier geht es zum Fotoalbum>>>


„Wohlauf in Gottes schöne Welt, ihr blasenden Gesell'n!“

Diesem Aufruf zur 
4. ( SENIOREN ) - BLÄSERFREIZEIT IN SCHWARZENSHOF / THÜR. vom 19. bis 25. MAI 2003 
waren viele Teilnehmer als „Wiederholungstäter“ und auch einige als „Neulinge“ gefolgt.
Wie es die Einladung angedeutet hat, sollte diese Bläserfreizeit eine besinnliche, aber auch fröhliche Zeit nach all den Vorbereitungen und den teilweise anstrengenden Tagen des Bundesposaunentages in Böblingen werden. 
Das ist in der Freizeit dann auch wirklich geschehen.
So selbstverständlich, wie in den ersten Schwarzenshofer Jahren vor dem Krieg junge Menschen aus ganz Deutschland zu den Jugendfreizeiten nach Schwarzenshof kamen, um Gemeinschaft unter Gottes Wort zu erleben, zu wandern und zu singen, so sind es jetzt die blasenden Senioren aus dem gesamten Bundesgebiet, die frohe, gemeinsame Tage erleben wollen und können. 
Zu bewundern war in der diesjährigen Freizeit, mit welcher Freude und Leichtigkeit Senioren ( und die es noch werden wollen ) alte Choräle, Volkslieder, alte Bläserstücke und auch neue Melodien und Rhythmen geblasen haben.
Gemeinsam mit den Ehepartnern war außerdem ein respektabler Chorgesang möglich. 
Ausflüge und Wanderungen im schönen grünen Thüringer Wald, gute, heitere und gesellige Stunden in fröhlicher Runde ließen die Tage wieder leider viel zu schnell vergehen.
Dank gilt allen Freizeitteilnehmern aus Ost und West, die ihren Teil zu diesen frohen Tagen und Stunden beigetragen haben und der Begegnungs-und Bildungsstätte Schwarzenshof, die uns auch in diesem Jahr wieder so herzlich aufgenommen und betreut hat.

So Gott will, wollen wir das Ganze im nächsten Jahr vom 26. April bis zum 2. Mai 2004 in einer nächsten Freizeit fortsetzen.
Darauf freue ich mich schon heute!

Ein Freizeitteilnehmer

Hier gehts zum kleinen Fotoarchiv!


Posaunenchor "Gott zur Ehre" der Evangelisch-methodistischen Friedenskirche Crottendorf feiert 100jähriges Bestehen

Am 3. Advent 2002 feierte der Crottendorfer Posaunenchor sein 100jähriges Bestehen mit 2 Festgottesdiensten. 

Mehr dazu lesen Sie HIER!

 


Hallo, wir waren wieder da!!!

Wir Teilnehmer der Jungbläserfreizeit in Scheibenberg vom 22. bis 27.Juli 2002 haben als Gesamtchor und in Einzelgruppen fleißig geübt, im Tischtennisturnier die Besten ermittelt, beim Wandern, Fuß- und Volleyballspiel, bei Gesellschaftsspielen und am Lagerfeuer eine frohe Gemeinschaft erlebt.
Unser Programm für das Abschlussblasen vor der Heimreise führte vom Choral über „Sonntagsschul“- und Jugendlieder bis hin zu poppigen und swingenden Stücken. Unsere Eltern haben uns dafür mit herzlichem Beifall gedankt. Das hat uns sehr gefreut.

Im nächsten Jahr treffen wir uns wieder!!!

Hier geht es zum Fotoalbum!!!


„Spielt und singt dem Herrn Euer Lied neu.“
(Senioren-) Bläserfreizeit vom 29. 04. bis 06. 05. 2002 auf Schwarzenshof

Die ersten Tage im Mai sind für uns bereits fest eingeplante Tage, denn eine Woche Bläserfreizeit in Schwarzenshof erleben und mitgestalten zu können, die wohltuende Gemeinschaft älterer und jüngerer Bläser /Innen und deren Angehörigen beim Musizieren und auch unter Gottes Wort zu spüren, das ist uns die Reise in „Das grüne Herz Deutschlands“ wert.
Die Palette der Bläserliteratur reichte wieder vom traditionellen Choral bis zu neueren Sätzen mit rhythmischen Elementen. Erfreulich war die Aufgeschlossenheit und das Engagement der Teilnehmer in den Übungen.
Auch die, die schon mehrfach an den ( Senioren )- Bläserfreizeiten teilnahmen, konnten diesmal wieder viele neue und gute Erfahrungen sammeln.
Die Vielfalt der Talente der Teilnehmer ermöglichte uns, den Sonntagsgottesdienst als Bläser-, Männer- und gemischter Chor gestalten zu können und die „Neue Herberge“ (ehemals Jugendherberge) festlich einweihen zu helfen.
Wir hoffen, dass mit der Kapazitätserweiterung durch die „Neue Herberge“ im nächsten Jahr keinen Interessenten zur Bläserfreizeit mehr abgesagt werden muss.
Trotz des wechselhaften Wetters konnten wir wandern, Ausflüge in die Umgebung unternehmen und im Altenheim in Rudolstadt blasen.
Für die gute Zeit auf Schwarzenshof bedanken sich alle Teilnehmer sehr herzlich bei Verbandsposaunenwart Andreas Jahn, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses und besonders den Hauseltern Helga und Winfried Florl.

Die Teilnehmer

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Kreisposaunenfest des Obererzgebirgischen Kreises des BCPD

Am 4. und 5. Mai 2002 fand in Crottendorf das Kreisposaunenfest des Obererzgebirgischen Kreises des BCPD statt. Es musizierten hier die Chöre von Annaberg, Crottendorf, Markersbach, Mildenau, Neudorf, Raschau, Wiesa und Bläser der Evangelischen Allianz Crottendorf.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie unter www.emk-crottendorf.de!


Schatzsuche lohnt sich!!!

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Unter diesem Thema stand das Landesposaunenfest des Ostverbandes des BCPD, das am 15./16. September in Falkenstein/ Vogtl. stattfand. Fast 300 Bläser und Bläserinnen waren der Einladung gefolgt. Ein fröhliches, unbeschwertes Fest hatte es werden sollen – dabei hatte niemand bei den Planungen die schrecklichen Ereignisse des 11. 9. ahnen können. Nach Anfragen, ob nicht auch das Posaunenfest lieber abgesagt werden solle, entschieden sich die Verantwortlichen doch für das Fest. Und alle die dabei waren, werden sagen: „ Das war richtig!“. Unbeschwertheit konnte nicht aufkommen, sorglose Freude auch nicht. Aber die beiden Tage des Posaunenfestes wurden durch die Nachdenklichkeit, das Mit-leiden mit den Unschuldigen in New York, in Washington usw. erst wirklich zu einer Schatz-Suche. Die gemeinsame Bitte zu Gott um Frieden und Versöhnung, das Lob Gottes, das auch im Leid nicht verstummt, erlebten Bläser und Zuhörer, am Sonntag Nachmittag auch noch gemeinsam mit Geschwistern aus der Western Pennsylvania Conference der United Methodist Church der USA, gleichermaßen als gute und froh-machende Botschaft.

Eine sehr gute Abwechslung im Programm boten die Darbietungen des Gesamtchores, der Bläserkreise, besonders das Lied der großen Jungbläsergruppe und die Lieder der beiden Gesangschöre.

Trotz des wechselhaften Wetters konnten wir am Sonnabend und auch am Sonntag an verschiedenen Stellen der Stadt im Freien blasen.

Dank gilt Pastor Olf Tunger, der die richtigen Worte in den Gottesdiensten fand und den beiden Dirigenten Andreas Jahn und Ralf Frank, die körperlich gefordert waren, um uns Bläsern wohlklingende Töne zu entlocken, was bei der Vielzahl der Bläser und ihren Entfernungen zu den Dirigenten oft nicht so einfach war. Das würdigten dann aber auch die Bläser und Bläserinnen mit ihrem lang anhaltenden Beifall für „ihre“ Dirigenten. Ein besonderer Dank gilt der gastgebenden Ev.-meth. Gemeinde in Falkenstein, die den vielen Gästen den Aufenthalt so angenehm machte, und der Ev.-Luth. Gemeinde, die ihre schöne, große Kirche öffnete, um mit uns gemeinsam Gott zu loben.

Es war ein Fest, welches sicher noch lange in uns nachklingt und welches Lust macht auf das nächste Posaunenfest in zwei Jahren.

Angela Lötzsch

Die Veranstalter des Posaunenfestes und die Teilnehmer danken dem Kulturraum Vogtland, der das Fest als regional bedeutsames Projekt gefördert hat.

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